Welche Veränderungen entstehen durch Waxing an den Haaren? - Sine-Sine

FAQ zum Thema Haarentfernung: Tipps und Tricks

Welche Veränderungen entstehen durch Waxing an den Haaren?

Das Waxing bzw. Sugaring entfernt das Haar mitsamt der Wurzel. Beim Waxing gelingt dies durch eine Warmwachspatrone, die mithilfe eines Wachsrollers zum Einsatz kommt. Bei der hautschonenden und allergiefreundlichen Enthaarungsmethode Sugaring nutzen wir für die Enthaarungspaste unsere hauseigene Rezeptur, bestehenden aus Zucker, grünem Tee und Zitronensaft.

Um das Risiko eingewachsener Haare zu minimieren, sollten Sie eine Woche nach der Behandlung mit einem Peeling beginnen. Dazu eignen sich die SINE-SINE Zuckerpeelings oder ein Luffa-Schwamm, der ebenfalls in unseren Studios erworben werden kann, besonders gut.

Sowohl beim Sugaring als auch beim Waxing werden die Haare mit einem Ruck an ihrer Wurzel entfernt. Bei regelmäßiger Anwendung verringert sich so die Haardichte. Etwa drei Wochen nach der Behandlung wachsen die Haare viel weicher nach. Im Gegensatz zur Rasur, nach der die Haare hart und stoppelig nachwachsen, werden die Härchen durchs Waxing immer weicher.

Ein völliger Stopp des Haarwachstums gelingt nur mittels IPL oder der Laser-Haarentfernung. Hier werden die Haarwurzeln verödet und die Haare wachsen fortan nicht mehr nach. Dazu sind jedoch sechs bis acht Sitzungen erforderlich. Es entstehen langfristig beim Sugaring und Waxing also keine Veränderungen an den Haaren, außer dass die Haardichte abnimmt und die Haare weicher nachwachsen. Insofern ist die Behandlung in der Regel vollkommen unbedenklich. Hierzu beraten Sie im Einzelfall aber auch gerne unsere erfahrenen Depiladoras.

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