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Die "IPL-Lady": Eine Expertenmeinung zum Thema IPL

IPL 

Viele IPL-Geräte hat die "IPL-Lady" schon kommen und gehen gesehen. Gabriele Degenhardt ist immerhin schon zwanzig Jahre im Geschäft. Von ihrer beruflichen Praxis profitieren unsere Studios hinsichtlich ihrer Ausstattung und nicht zuletzt auch IPL-Kunden bei SINE-SINE. Wie sie auf dauerhafte Haarentfernung mit IPL kam und worauf IPL-Kunden unbedingt achten sollten, verrät sie in unserem Interview.

 

SINE-SINE: Woher haben Sie eigentliche den Namen "IPL-Lady"?

 
Gabriele Degenhardt: Susanne Bauer nennt mich so. Von ihr kommt auch der Name. Das hängt vielleicht damit zusammen, weil ich mittlerweile schon zwanzig Jahre mit IPL arbeite. Und da sammelt sich mit der Zeit sehr viel Erfahrung und Wissen an. Darauf darf auch gerne jeder einzelne Kunde zurückgreifen. Aber Frau Bauer hat die Bezeichnung geprägt - finde ich auch sehr lustig.
 
SINE-SINE: Dauerhafte Haarentfernung mit einem Laser. Wie sind Sie denn dazu gekommen?
 
Gabriele Degenhardt: Wir arbeiten hier nicht mit einem Laser, sondern mit einem sogenannten IPL-System. Das sind zwei unterschiedliche Verfahren. Beide arbeiten allerdings mit einem sogenannten Lichtimpuls. Das IPL-Gerät ist jedoch sehr viel sanfter in der Behandlungsweise, weil es in einem bestimmten Wellenlängenspektrum arbeitet. Der Laser hat nur eine feststehende Wellenlänge. Diese ist nicht veränderbar. Ein IPL-Gerät ist deshalb auch hinsichtlich der Behandlungsmöglichkeiten wesentlich breiter aufgestellt als ein Laser. Früher hatte ich selbst ein Kosmetikstudio und habe mir vor vielen Jahren auf einer Messe ein erstes IPL-Gerät gekauft. Ich war damit so zufrieden, dass ich mir gleich ein zweites Gerät gekauft habe - und irgendwann sogar eine Kooperation mit dem Hersteller eingegangen bin, für den ich mittlerweile acht Jahre arbeite.
 
SINE-SINE: Wie fand die Zusammenarbeit mit SINE-SINE statt?
 
Gabriele Degenhardt: Frau Bauer hat mich vor Jahren kontaktiert, um ein Gerät zu kaufen. Passend zur Thematik waren wir schnell auf einer Wellenlänge (lacht). Seitdem sind wir gut miteinander bekannt und arbeiten immer wieder miteinander.
 
SINE-SINE: Ich komme gerade aus dem Urlaub und bin an IPL interessiert. Was muss ich beachten?
 
Gabriele Degenhardt: Die Kunden sollten sehr vorsichtig sein, wenn sie gebräunte Haut haben. Der Lichtimpuls könnte nämlich das künstlich angesammelte Melanin in der Haarwurzel regelrecht aufsprengen. Dadurch entstehen sogenannte Hyperpigmentierungen auf der Haut - sehr helle Flecken, die sehr lange brauchen, um sich der normalen Hautfärbung wieder anzupassen. 
 
SINE-SINE: Was kann bei einer solchen Behandlung noch schief gehen?
 
Gabriele Degenhardt: Das hängt immer davon ab, wie gut das System ist, mit dem man arbeitet - und auch, wie gut die Ausbildung der Anwenderin ist. Das sind zwei ganz wichtige Kriterien. Wenn diese Kriterien gesichert sind, gibt es nur noch ein minimales Restrisiko, dass man diese Hyperpigmentierungen ausbildet.
 
SINE-SINE: Spüre ich während der Behandlung etwas? 
 
Gabriele Degenhardt: Ja. Während der Behandlung spüren Sie ein leichtes Ziepen auf der Haut - als würden Sie ein Gummiband auf die Haut schnippen lassen. Dass Sie das spüren, ist auch wichtig: Nur dann weiß die Anwenderin, dass sie sich im richtigen Parameter-Bereich befindet, also die richtige Energiestärke hat. Ein leichtes Ziepen muss also zu spüren sein.
 
SINE-SINE: Haben Sie eine bessere Alternative zu IPL, die Sie einer Freundin oder Kundin empfehlen würden?
 
Gabriele Degenhardt: Ich würde nichts anderes als IPL empfehlen, es sei denn, es handelt sich bei meiner Freundin oder Kundin um eine Dame, die eine Lichtallergie hat. Hier sieht man zum Beispiel, dass ich viel über die Person wissen muss, die ich behandeln möchte: Hat sie also eine Lichtenergie? Nimmt sie bestimmte Medikamente ein? Es gibt nämlich bestimmte Medikamente, die Wachstumsfördernd auf die Haare einwirken. Damit muss ich als behandelnde Person umzugehen wissen. Hat meine Kundin Diabetes? Vor der Behandlung ist es also wichtig, einen sogenannten Anamnesebogen auszufüllen. Wenn die Möglichkeit besteht, völlig problem- und risikolos mit IPL behandeln zu können, ist es das beste Verfahren für dauerhafte Haarentfernung, das momentan angewendet werden kann.

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