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Vitamin D3 - das Sonnenvitamin

Vitamine sind Substanzen, die der Körper selbst nicht herstellen kann, aber zum Leben benötigt werden und daher dem Körper zugeführt werden müssen. Vitamin D ist eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, das physiologisch wichtigste ist das Vitamin D3, auch Cholecalciferol gennant. Vitamin D3 produziert unser Körper primär bei Sonneneinstrahlung über die Haut. Im Frühling, Sommer und Spätsommer, wenn man sich automatisch mehr draußen aufhält, ist unser Vitamin D Speicher stets aufgefüllt. Um eine "Vergiftung" mit Vitamin D3 zu verhindern, produziert der Körper bei längerer Sonneneinstrahlung Melanin, was unserer Haut eine schöne Bräune verleiht. Doch was passiert in den Monaten Oktober bis März, in denen sich jeder vermehrt in den eigenen vier Wänden befindet? Die Vitamin D Produktion sinkt dramatisch. Darum sollten Sie die warme Jahreszeit gezielt zum Auftanken nutzen.

Wie man Vitamin D am besten aufnimmt

In den sonnigen Monaten ist es empfehlenswert, Vitamin D über die Sonne regelrecht aufzutanken. Blasse, hellhäutige Menschen sollten sich aber nicht länger als 15 Minuten direkter Sonneneinstrahlung aussetzen, dunkle Hauttypen nicht länger als 120 Minuten. Nicht nur das Gesicht, auch Arme und Beine dürfen gerne im Sonnenlicht baden, um den Vitaminspeicher aufzufüllen. Über die Nahrung können wir nur 5 bis 20 % des Vitamin D Bedarfs decken. Über die Ergänzung unseres Speiseplans durch fettreichen Fisch, Pilze und Avocados können wir dieses wichtige Vitamin aufnehmen. Jedoch genügt der Verzehr dieser Lebensmittel nicht. Daher kann es es ggf. sinnvoll sein, Nahrungsergänzungsmittel in Form von Vitamin D Präparaten zu sich zu nehmen.

Was Vitamin D Mangel verursacht

Vitamin D ist unerlässlich für den Aufbau der Muskeln und Knochen. Ein Mangel an Vitamin D verursacht viele Krankheiten wie Osteoporose, Übergewicht, Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme sowie auch Depressionen. Auch Demenz soll durch einen Vitamin D Mangel gefördert werden. Genügend Vitamin D lindert das Risiko eines Herzinfarktes. Die häufigen Grippewellen in den Monaten Januar bis März resultieren nicht selten aus einem Vitamin D Mangel. Ältere Menschen und Säuglinge sind am ehesten gefährdet, an einem Vitamin D Mangel zu leiden, denn die Vitamin D Bildung beginnt erst im Kleinkindalter und nimmt mit den Jahren häufig ab. 

 

Nutzen Sie auch in der kalten Jahreszeit die Sonnenstunden und verbringen Sie so viel Zeit wie möglich an der frischen Luft und tun Sie damit ihrem Körper etwas Gutes. Wir nutzen die Sonnenstrahlen für einen ausgiebigen Spaziergang mit dem SINE-SINE Maskottchen Lola ;). 

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