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Die größten Mythen zum Thema Haarentfernung

Haarentfernung beschäftigt die Menschen schon seit vielen tausend Jahren. Bereits im alten Ägypten entfernten sich Frauen und Männer ihre Körperhaare. Und auch heutzutage beschränkt sich dieses Schönheitsideal nicht länger auf das weibliche Geschlecht. Auch viele Männer besuchen regelmäßig Waxing Studios, um sich die Haare an Brust, Rücken und im Intimbereich professionell entfernen zu lassen. Das Thema Haarentfernung ist in aller Munde, doch noch immer kursieren einige Mythen in den Köpfen der Bevölkerung. Stimmt es, dass Haare schneller und dicker nachwachsen, wenn man sie rasiert? Und neigen Menschen mit lockigem Haar tatsächlich eher zu eingewachsenen Haaren? Wir bringen Licht ins Dunkel und verraten, was es mit den Haarentfernungs-Mythen wirklich auf sich hat.

 

Mythos 1: Haare wachsen schneller und dicker nach, wenn man sie rasiert.

Fast jeder hat schon einmal den Spruch gehört, dass Haare schneller und dicker nachwachsen, wenn man sie rasiert. Vielleicht haben schon Ihre Eltern Gebrauch von dieser Legende gemacht, um noch etwas hinauszuzögern, dass die Tochter sich das erste Mal die Beine rasiert. Oder vielleicht sollte dem Sohn zu einem gepflegteren Aussehen verholfen werden, der sich in dem Glauben befand, irgendwann einen männlichen Vollbart zu haben, wenn er den in jungen Jahren nur fleißig rasieren würde. Während Frauen aufatmen können, müssen wir die Männer leider enttäuschen, an diesem Mythos ist nämlich tatsächlich nichts Wahres dran. Es wirkt vielleicht auf den ersten Blick so, in Wirklichkeit verändern sich Dicke und Farbe der Stoppeln aber kein bisschen. Dafür ist das Haar an der Wurzel dicker als an den Spitzen. Deshalb sieht es kurzzeitig so aus, als würden die Haare dicker nachwachsen, wenn man sie abschneidet. 

Mythos 2: Mit einer stumpfen Rasierklinge ist das Schnittrisiko geringer.

Diesen Mythos müssen wir mit einem klaren „Falsch!“ beantworten. Das Gegenteil ist nämlich der Fall. Stumpfe Klingen zwicken die Haare eher ein als dass sie sie abschneiden. So kommt es viel häufiger zu Schnittverletzungen und entzündlichen Hautirritationen. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, da das Verletzungsrisiko bei minderwertigen Produkten bei einer neuen Klinge tatsächlich höher ist. Deshalb sollten Sie beim Kauf unbedingt auf eine gute Qualität Ihres Rasierers achten. Mehrfachklingen sind besonders sanft zur Haut.

Mythos 3: Wer mit Druck rasiert, erreicht ein gründlicheres Ergebnis.

Stimmt nicht! Um optimale Ergebnisse zu erzielen und das Schnittrisiko so gering wie möglich zu halten, ist es unabdingbar, die Klinge so sanft wie möglich über die Haut gleiten zu lassen. Führen Sie den Rasierer in langsamen Zügen und mit nur leichtem Druck über die zu enthaarende Stelle. Sollten dabei noch einige Stoppeln stehen bleiben, ist es an der Zeit, die Klinge zu wechseln.

Mythos 4: Anstelle von Rasierschaum kann man auch normale Seife benutzen.

Bitte nicht! Bei der Rasur sollten Sie unbedingt die Finger von Produkten wie Seife oder Duschgel lassen. Diese können die Poren verstopfen und Hautirritationen hervorrufen. Rasierschaum und -gel enthalten antibakterielle und antientzündliche Inhaltsstoffe, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und vor Reizungen schützen. Auch spezielle Rasierseife erzielt diesen Effekt. Diese macht die Haare schön weich und pflegt die gestresste Haut optimal, ist also bestens für die Rasur geeignet. 

Mythos 5: Vor dem Sonnenbad sollten man sich nicht die Haare entfernen.

Das stimmt so nicht ganz. Tatsächlich erzielen Sie auf frisch rasierter, glatter Haut sogar eine schönere und gleichmäßigere Bräune, wenn Sie diese vorher mit einem Peeling von abgestorbenen Hautschüppchen befreien. Vorsicht ist aber bei der IPL- und der SHR-Behandlung geboten. Hier ist es wichtig, dass die zu enthaarende Stelle nicht gebräunt ist. Darum sollten Sie Sonnenbäder und Solarienbesuche vor und während der Behandlung unbedingt meiden. Gerade jetzt im Winter bietet es sich also an, mit IPL zu beginnen.

Mythos 6: Es wird gegen den Strich rasiert.

Viele Menschen glauben, dass man grundsätzlich gegen den Strich rasieren sollte. Für die Beinrasur mag das zwar stimmen, nicht jedoch unter den Achseln und in der Bikinizone. Im Intimbereich rasieren Sie nämlich am besten in Wuchsrichtung, während Sie sich unter den Achseln in beide Richtungen vorarbeiten müssen, um ein seidig glattes Ergebnis zu erzielen.

Mythos 7: Menschen mit lockigem Haar neigen eher zu eingewachsenen Haaren.

Das stimmt tatsächlich. Menschen mit lockigem oder widerspenstigem Haar leiden häufiger unter eingewachsenen Haaren, da sich die Haarstruktur hier stärker kringelt und das Haar es dadurch schwerer hat, aus der Haut hinaus zu wachsen. Grundsätzlich können aber auch Frauen mit feinem, glattem Haar eingewachsene Haare bekommen. Der Achselbereich und die Bikinizone sind besonders anfällig. Peelings können hier Abhilfe schaffen. Bei SINE-SINE bieten wir Ihnen Duschpeelings in verschiedenen Geruchsrichtungen an, mit denen Sie eingewachsenen Haaren effektiv entgegenwirken können.

Mythos 8: Waxing ist extrem schmerzhaft.

Wenn Haare an der Wurzel ausgerissen werden, tut das weh. Wie sehr, hängt vom jeweiligen Schmerzempfinden einer Person ab. Um Ihnen die Angst ein wenig zu nehmen: 90% unserer Kunden sagen, dass das Waxing deutlich weniger schmerzhaft ist, als sie es sich vorher vorgestellt haben.Tatsächlich verringert sich der Schmerz, je häufiger man das Waxing durchführt. Schon ab der zweiten Behandlung sitzen die Haare nämlich nicht mehr so fest im Gewebe, so dass diese sich leichter entfernen lassen. Für empfindliche Haut ist Waxing jedoch nicht geeignet. Hier raten wir eher zu der Sugaring-Methode, bei der eine hautschonende Zuckerpaste auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen wird. Bei SINE-SINE bieten wir Waxing und Sugaring sowie die IPL- und die SHR-Behandlung als Methoden der dauerhaften Haarentfernung an. Besuchen Sie uns doch einfach in einem unserer Studios, um sich einen Überblick über unsere Leistungen zu verschaffen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 

 

 

 

 

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