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In 5 Schritten zur perfekten Bartrasur

Der Bart hat bei Männern in den letzten Jahren ein großes Comeback erlebt. Nichtsdestotrotz bevorzugen die meisten Deutschen nach wie vor die komplette Glattrasur. Das mag teilweise an den Vorgaben des Arbeitgebers liegen. Andererseits geht der Trend aber insgesamt eindeutig in Richtung glattem Männerkörper – und das betrifft neben Brustbehaarung, Achseln und Intimbereich nun einmal auch das Gesicht. Dabei ist es jedoch noch lange nicht damit getan, den Stoppeln mit dem Rasierer mal eben zu Leibe zu rücken, wenn man gerade eine freie Minute gefunden hat. Wir zeigen in diesem Blogbeitrag übersichtlich in fünf Schritten, wie Ihnen die perfekte Bartrasur gelingt.

 

Bartrasierer mit abrasierten Haaren 90 Prozent der Männer lassen regelmäßig Haare und obwohl der Bart in den letzten Jahren ein Comeback erlebte, bevorzugen die meisten Deutschen nach wie vor die Glattrasur.

 

Die richtige Vorbereitung: Haut mit Feuchtigkeit versorgen

Das A und O bei der Nassrasur ist eine gut vorbereitete Haut. Dazu gehört es, diese mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Darum bietet es sich an, den Bart direkt nach dem Duschen zu rasieren. So werden die dicken Haare automatisch weicher und der Rasierer kann einfacher über die Haut gleiten. Ein mildes Waschpeeling entfernt außerdem abgestorbene Hautschüppchen, Fett und Schmutz und verhindert so effektiv, dass Bakterien in die Haut gelangen und unangenehme Entzündungen hervorrufen. 

Das passende Rasiermittel auftragen

Begehen Sie nicht den Fehler, bei der Bartrasur auf Duschgel anstelle von Rasierschaum oder –gel zurückzugreifen. Spezielle Rasierprodukte enthalten wertvolle antibakterielle und antientzündliche Inhaltsstoffe, die die Haut mit einer Extraportion Feuchtigkeit versorgen und diese vor Hautreizungen wie dem gefürchteten Rasurbrand schützen. Männer mit empfindlicher Haut sollten dabei eher zu Rasiergel greifen, da dieses die Haut mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt. Außerdem gleitet der Rasierer hier noch sanfter und gleichmäßiger über die Haut. Auch Männer, die mit Hautunreinheiten zu kämpfen haben, sind mit Rasiergel aufgrund seines geringeren Fettanteils besser bedient. Es gibt aber auch viele Männer, die Rasierschaum bevorzugen. Das liegt hauptsächlich an seiner angenehmen Leichtigkeit und der Tatsache, dass dieser sich insgesamt besser verteilen lässt. 
Egal, für welches Produkt man sich entscheidet. In jedem Fall sollte man dieses fingerdick auftragen und mit den Stellen, die am stärksten behaart sind, anfangen. Lassen Sie das Rasiermittel circa drei Minuten einwirken, ehe Sie zum Rasierer greifen. So werden die Haare schön geschmeidig und die Haut wird optimal vor der Klinge geschützt. 

Der richtige Rasierer

Generell gilt: Wer beim Rasierer spart, spart an der falschen Stelle. Inzwischen sind hochwertige Mehrklingenrasierer mit mindestens fünf Klingen überall erhältlich. Hier liegen die Klingen dicht aneinander, was die Rasur um einiges gründlicher werden lässt. Gute Rasierer verfügen darüber hinaus über eine zusätzliche Präzisions-Trimmerklinge auf der Rückseite des Gerätes. Mit dieser lassen sich selbst schwer erreichbare Stellen, zum Beispiel am Mund oder an der Nase, kinderleicht rasieren. Bevor es richtig los geht, sollten Sie die Klingen Ihres Rasierers überprüfen. Fühlen diese sich stumpf an, sollten Sie sie sofort austauschen. Tatsächlich sind stumpfe Klingen der Hauptgrund für entzündliche Hautirritationen und Verletzungen. Diese zwicken die Bartstoppeln nämlich eher ein als dass sie sie sauber abschneiden. Auch wenn der Feuchtigkeitsstreifen Ihres Rasierers bleich oder abgenutzt aussieht, ist die Zeit für eine neue Ersatzklinge gekommen.  

Die perfekte Bartrasur

Bei der Rasur ist es unabdingbar, die Klinge möglichst sanft und langsam über die Haut gleiten zu lassen, um ein glattes Ergebnis zu erzielen. Spezielle Rasierer mit einem schwenkbaren Klingenkopf ermöglichen eine besonders gründliche Bartrasur, da diese sich optimal an die Konturen anpassen. Führen Sie den Rasierer mit nur leichtem Druck über Ihre Haut und rasieren Sie dabei gegen die Haarwuchsrichtung. So lassen sich die Stoppeln noch näher an der Haut abschneiden. Männer, die zu empfindlicher Haut neigen, sollten sich in Haarwuchsrichtung vorarbeiten; Das fühlt sich angenehmer an und ist schonender. Achten Sie darauf, nicht zweimal über dieselbe Stelle zu rasieren. Das reizt die Haut nur unnötig. Vergessen Sie beim Rasieren nicht, die Klinge immer wieder unter fließendem Wasser abzuspülen. Vermeiden Sie dabei, den Rasierkopf am Waschbecken anzuschlagen. Kleine Schäden, die dadurch verursacht wurden, übersieht man gerne einmal, was zu schmerzhaften Schnittverletzungen im Gesicht führen kann.

Nach der Rasur: Aftershave nicht vergessen

Nach der Rasur braucht die Haut vor allem eines: Kühlung! Spülen Sie Ihr Gesicht darum am besten mit kaltem Wasser ab und tupfen es mit einem weichen Handtuch trocken. Ein gutes Aftershave verschafft der Haut die intensive Pflege, die sie nun benötigt. Es versorgt diese mit Feuchtigkeit und beugt Hautirritationen vor. 

 

SINE-SINE: Enthaarung für Sie und Ihn

Die Bartrasur gehört bei vielen Männern zur täglichen Körperpflege dazu. Dass aber auch ein rasierter Oberkörper, rasierte Achseln und eine Intimrasur der Männlichkeit keinen Abbruch tun, ist leider noch nicht überall angekommen. Dabei ist Körperpflege keine Frage des Geschlechts! Bei SINE-SINE behandeln wir sehr gerne auch männliche Kunden, die aus ästhetischen oder pragmatischen Gründen ihren Pelz loswerden wollen. Ob an Rücken, Brust, Achseln, Armen oder im Intimbereich – wir helfen Ihnen  gerne dabei, Haare zu lassen, wobei wir neben den Haarentfernungs-Klassikern Waxing und Sugaring auch die bislang innovativsten Methoden dauerhafter Haarentfernung – IPL und SHR – anbieten. Trauen Sie sich und statten Sie uns am besten noch heute einen Besuch in einem unserer SINE-SINE Studios ab. Wir freuen uns auf Sie!

 

 

 

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