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Bad Food

 

Eine gesunde Ernährung ist zum Jahresanfang wieder in aller Munde und selbst im März ist es nicht zu spät, die guten Vorsätze doch noch umzusetzen. Umso wichtiger ist es, um die Vor- und Nachteile bestimmter Lebensmittel zu wissen, denn oftmals verstecken sich ungesunde Eigenschaften hinter vermeintlich harmlosen Produkten. Auf welche Lebensmittel Sie 2018 verzichten sollten und welche Alternativen es gibt, haben wir in unserer „Bad Food Liste“ für Sie zusammengestellt.

Stark verarbeitete Lebensmittel

Zugegebenermaßen zählt zu den stark verarbeiteten Lebensmitteln eine ganze Reihe an Erzeugnissen, von denen viele auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Aber auch in Brot und Nudeln schlummern böse Transfette und Zusatzstoffe, die sich bei regelmäßiger Einnahme negativ auswirken können. Grundsätzlich gilt hier also die Faustregel: Je weniger verarbeitet, desto besser. Denn je komplizierter der Verarbeitungsprozess, umso schwieriger machen wir es unserer Verdauung, die einzelnen Nahrungsbestandteile aufzuschlüsseln und verwertbar zu machen. Eine leckere, einfache und kalorienarme Alternative zu Nudeln: Zucchini-Nudeln! Klingt erst einmal komisch, schmeckt aber extrem lecker. Wer auf Brot nicht verzichten möchte, kann von Weiß- auf Vollkornmehlprodukte umsteigen. Die halten länger satt und versorgen den Körper mit mehr Energie. Wer noch einen Schritt weiter gehen möchte, kann auch selber Brot backen und dabei verstecktem Zucker und Fett in Fertigprodukten aus dem Weg gehen.

Frittierte Lebensmittel

Kaum etwas schmeckt so lecker wie die wohlverdienten Pommes zwischendurch und in Maßen lässt sich auch nichts gegen den sündigen Snack einwenden. Wer allerdings häufiger frittierte Lebensmittel zu sich nimmt, sollte aufpassen: Frittiertes enthält eine Menge gehärteter Transfette, die durch den Frittiervorgang mit heißem Öl in das Essen gelangen. Diese führen bei regelmäßigem Konsum zu gesundheitlichen Schäden, da sie den Cholesterinwert im Blut negativ beeinflussen und dadurch Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Schlaganfälle begünstigen. Einige Experten bringen einen gesteigerten Konsum von Transfetten sogar mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung! Leckere Alternativen gibt es jedoch reichlich: Gemüsechips aus Süßkartoffeln etwa sind genauso knusprig wie die normale Variante, obendrein noch köstlich und ein gesunder Snack für zwischendurch.

Fleisch, Fleisch, Fleisch

Mittlerweile ist die Kritik an Fleisch in aller Munde, so ganz verzichten möchten aber die wenigsten. Eine Lösung: Weniger Fleisch konsumieren und das gesparte Geld lieber in hochwertige Produkte investieren. Schließlich kam man zu Omas Zeiten auch mit einem Sonntagsbraten pro Woche aus. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (dge) empfiehlt übrigens eine Fleischmenge von maximal 300 g pro Woche! Ein Umstieg auf weniger und dafür Bio-Fleisch schont nicht nur den Cholesterinspiegel, sondern verhindert auch, dass durch Antibiotika, die über Tierfutter in Mastbetrieben in das Fleisch gelangen, Resistenzen aufgebaut werden. Industriell verarbeitetes Fleisch wie es sich in Wurst oder Chicken Nuggets findet, ist darüber hinaus mit einer Reihe an Farbstoffen, Aromen und Konservierungsmitteln versetzt. Ein ungesunder Cocktail, der den guten Vorsätzen auf jeden Fall im Wege steht!

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